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weben — eben so im Finstern ansspinnt, und der folglichkein Auge znthnt — oder gibt cs irgend einen andern vonIdee zu Idee sortgetriebencn Kopf — z. B. meinen eignen,den bisher der Gedanke, die Kunst, einzuschlafen, für die Zei-tung für die elegante Welt zu bearbeiten, an der Kunst sel-ber hinderte: — so sei allen diesen so geplagten und geschätz-ten Köpfen mit Vergnügen der Schatz von Mitteln, einzu-schlafen, mitgctheilt, worunter so manche oft nichts helfen demeinen, doch aber dem andern und den übrigen.
Nicht Einschlafen, sondern Wiedcreinschlascn ist schwer.Nach dem ersten schlummernden Ermatten fährt der obigeStaatsmann wieder auf, und irgend eine Finanz-Idee, dieihm zuflicgt, hält er, sich abarbcitend, fest, wie der Habichteine in der Nacht erpackte Taube bis an den Morgen in denFängen ausbewahrt; dasselbe gilt ganz vom Bücherschreiber,dessen Jnnres im Bette, wie Nachts ein Fischmarkt in See-städten, von Schuppen phosphorcszirt und nachglänzt, bis csso licht in ihm wird, daß er alle Gegenstände in seinen Ge-hirnkammern unterscheiden kann, und an seinem Tagwerke wie-der zu schreiben anfängt unter der Bettdecke. Dicß ist ungemeinverdrießlich, besonders wenn man keine Mittel dagegen weiß.
Ich weiß und gebe sie aber; sämmtlich lausen sie in derKunst zusammen, sich selber Langweile zu machen, eine Kunst,die bei gedachten logischen Köpfen auf die unlogische Kunst,nicht zu denken, hinaus kommt.
Wir wollen indeß einen weitern Anlauf zur Sache neh-men. Es wird allgemein von Philosophen und Festungkom-mandanten angenommen, daß ein Mensch, z. B. eine Schild-wache, im Stande sei, schläfrig und wach zu bleiben. Ja,ein Philosoph kann sich zu Bette legen, Augen und Ohren