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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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res Todes alle so einschmelze, daß aus dessen ganzer versperr-ter Unendlichkeit uns blos das einzige Erd-Sternchen wäreoffen geblieben. Ich antwortete: dieß folge zwar nicht dawir nicht alle Wege der Erkenntniß neben unfern snnfen ken-nen, nnd da wir Blindgeborne die Sonne durch den Tod derGefühlnervcn verlieren, und doch durch das Erwecken der Seh-nerven wieder bekommen können aber gesetzt, so sei es, sowären wir dann nur eben so von den Welten, wie jetzo vonden zahllosen Jahrtausenden vor uns, geschieden. Hingendie Sterne näher nnd als Erdmassen vor uns, oder sähen wiraußer denen droben zugleich die drunten: so wäre manschwerlich aus die Hoffnung dieser himmlischen Völkerwande-rungen verfallen, und hätte unserer heiligsten Sehnsucht nichtdie Richtung nach einer blos metaphorischen Höhe gegeben.Der Zeltische Himmel ans Wolken, und der jetzige ausWelten, wären uns nur in der Größe verschieden, ja dergriechische sei besser, der die schattige, träumerische Unterweltcinnehme.

Ernst versetzte mystisch, es gebe ein absolutes Oben,welches, im Siege über die Schwerkraft, in der Freiheit be-stehe, und das die Flammen und die Wurzclkeime aus demAvers nnd Revers unserer Kugel suchen. Gegen meinenUnglauben an eine zweite Verkörperung und Menschwerdungfragt' er: ob das Erkennen und das sittliche Handeln ohneirgend eine möglich seibei endlichen Wesen meinenSic ohnehin, setzt' ich dazu: denn vom unendlichen ist's ge-wiß" m,d wenn das künftig seyn könne, warum man dennüberhaupt die erste hiesige umbekommen? Aber das völligeAusscheiden aus unserer Körperwelt sei undenkbar, insofernder Tod es vollführcn solle, der sie ja, wie der Schlaf und