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44. S u m m u l a.
Die Stuben-Treffen — der gebotene Finger zum Frieden.
Unterwegs stammelte er nach Vermögen, und was ersagte, sollte nicht sowol Sinn haben, als wenigen: „ichbrauche keinen guten Rath, sagt' er, so wenig als ein HundZahnpulver und Stocher — ich werde meine Sache schon somachen, daß man vielleicht dieß oder jenes davon sagt —Mancher ist ein geiziger Hund, und ziehe mir einmal einenHundschwanz gerade, ich bitte sehr — Gut. der Maun sollabstehen, wie Fische vom Donnerwetter, auch ungetroffen. oderwie ein Wagen voll Krebse, wenn unten ein Schwein durch-kriecht." —
Sie fanden den Wagen vor Strykius Thüre, der fichwieder laut gegen das Nachtfahrcn erklärte und den Doktordie Treppe hinaufzog. um droben leiser sich über den Leib-medikus anszuschütten. Er schickte sogar den Bedienten, so-bald er den Ofen für den Thee geheizt, mit Aufträgen inferne, schon zugesperrte Häuser davon, um unbehorcht zubleiben.
Der Wein — die Nacht — die Einsamkeit — der Schlagauf die Hand — dieses Jncinandergrcifen so vieler Zufalls-Räder brachte den Doktor aus einmal in der Stube so weit,als er, nach andern Planen, kaum in einer Woche sehn konnte.Er zog daher einen Taschen-Wind-Puffer heraus, schoß dieKugel in die Wand — zog und spannte einen zweiten und