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kann, von seiner Seite mehr die nüchternen Beobachtungenüber mich anzustcllen, und deshalb langsamer, als ich, zutrinken, da es genug ist, wenn Einer sich opfert. SpätereFolgen am nüchternen Morgen, beobacht' ich allein." „Wiegebeten, zngesagt!" versetzte der Arzt.
Darauf rückte der Doktor noch mit einer Bitte ganzleise heraus, Strykius möge, da seinen schwachen Kopf derWein leicht so zurichte, wie der verschluckte Traubenkern denAnakreon, in diesem Falle seinen Leib- und Scelenhirten, seinenGesundheit- und Gewissen-Rath machen, und besonders dann,wenn er, wie alle Trinker, am Ende anfangen sollte zu wei-nen, zu umhalsen, zu verschenken, ja, die größten Geheimnisseausznplaudern, ihn warnen und lenken, und Noth-Falls mitGewalt nach Hause ziehen; er geb' ihm Vollmacht zu jederMaßregel, mög' er selber betrunken dagegen ausschlagcn, wieer wolle.
Der Brunnenarzt sagte lächelnd, er vcrsprech' es für denundenklichen Fall, erwarte aber denselben Liebe-Dienst, fallser selber hincingeriethe.
In der That ging bisher der Doktor mit Anschein ge-nug zu Werke, — und Strykius fing an, aus den geleer-ten Flaschen schöne Hoffnung Katzenbcrgerischer Ehrlichkeit zuschöpfen; doch war es mehr Trug; denn jenem, der sich längstals einen ehemaligen (wie Pitt in London) sogenannten Sechs-Flasche»-Mann gekannt, blieb das schöne Bewnßtseyn, daß erbei allem Trinken nicht aus den Fußstapfen der Griechen wanke,welche bekanntlich den Rachegöttinnen nur nüchtern opferten,und deshalb keinen Wein vor ihnen libirten oder weggosscn.
Jetzo berührt' er wieder von weitem den Rezensenten undsagte, er sei im Badcmonate blos nach Maulbronn, wie die