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theils um sic auszustopftn und zu skelctiren. Da ich nunmeinen Gästen gern Ausgesuchtes Vorsitze: so bot ich einigenLeckermäulern darunter Schnepfcndrcck, wie gewöhnlich mitButter aus Semmelscheibcn geröstet, au, und zwar so wieihn täglich meine beiden Schnepfen unmittelbar lieferten.Aber ich darf Sic als ehrlicher Mann versichern, meine Gnä-dige, auch kein einziger bezeigte statt einiger Lust etwas an-ders, als ordentlichen Abscheu vor dem Vorgesetzten Dreck;und weshalb eigentlich? — Blos deshalb — nun komm' ichauf unfern Punkt — weil das Schncpscugedärm nicht mitaus die Scmmclschcibcu gestrichen war, und die 6o»rinanc>8nur bloßen Netto- und keinen Bruttodreck vor sich erblickten.Ich bitte aber hier jeden vernünftigen Man, zu nrthcilen,ob ich meine Sumpfvögel — da sie ganz die Kost erhielten(Ncgcnwnrmer, Schnecken und Kräuter), ans der Schnepfen vonjeher dem Liebhaber wieder eine Kost aus den ersten Wegen znge-führt — ob ich, sag' ich, solche ctwan abschlachtcn sollte (wiejener seine Henne, die ihm täglich goldne Eier legte), umgleichsam die Lcgedärme auszutischen. — ES kommt mir vor,als ob solche Liebhaber die nußbraunen Locken der schönenDamen am Tische nicht anders nach ihrem Geschmacke findenkönnten, als noch in Papillotten eingemacht. Man denke dochan den Dalai Lama, der seine Verehrer, die größten Fürstenund Gläubige, auch täglich mit seinen eignen Schnepfcn-Ncliquien beschenkt; aber keinem darunter ist cs noch einge-fallen, diesen asiatischen Papst wie eine Schnepfe zu schießenoder zu würgen, um ihn in Bausch und Bogen zu haben,sondern man ist zufrieden mit dem, was er geben kann.
Dieß ist das eine Beispiel vom Unsinne des Ekels;aber das stärkere kommt. Wein, Bier, Likör, Brühe, kurz.