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render, was sich hier nicht weiter zeigen läßt) auf das Schärfsteinhastiren und einklammcrn — kurz, der Farsch wird trefflichzu einem sogenannten Bissen, wie ich sehe, zugehobelt undeingefeuchtet. — Nun haben Sie nichts weiter zu thun, (undich bitte Sie um diese Gefälligkeit) als den fertigen Bolusin die Rachenhöhle, in den Schlundkops abzuführen. Hieraber hört die Allmacht Ihres Geistes, mein Umgeldcr, gleich-sam an einem Gränzkordon auf, und es kommt nun nichtmehr auf jenes eben so unerklärliche, als erhabne Vermögender Freiheit (unser Unterschied von den Thieren) an, ob Sieden Farsch-Bissen hinunter schlucken wollen, oder nicht (denSie noch vor wenigen Sekunden ans den Teller speien konn-ten), sondern Sie müssen, an die Sperrkette oder Trense IhresSchlundes geheftet, ihn nun hinabschlingcn. Jetzt kommt esauf meine gütige Zuhörerschaft an, ob wir Len Bissen desHrn. Zollers begleiten wollen auf seinen ersten Wegen, biswir weiter kommen." —
Mehlhorn, dem der Farsch so schmeckte wie Tcufelsdreck,versetzte: „wie gern er seines Parts dergleichen vernehme,brauch' er wol nicht zu beschwören; aber ans ihn allein komm'es freilich nicht an." „Ich darf denn fortfahrcn?" sagte derDoktor. „Vortrefflicher Herr, versetzte eine ältliche Dame,Ihr Diskurs ist gewiß über alles gelehrt, aber unter demEssen macht er wie desperat." — „Und dieß ist, erwiederteer, auch leicht zu erklären; denn ich gestehe, daß ich selberunter allen Empfindungen keine kenne, die stärker, aber auchgrundloser ist, und die weniger Vernunft annimmt, als derEkel thut. Nur zwei Beispiele statt tausend! Ich hielt mirim vorigen Herbste ein Paar lebendige Schnepfen, die ich mitunsäglicher Mühe zahm gemacht, thcils um sie zu beobachten.