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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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liebte Hand recht herzlich drücken und schütteln durste, als siefüllen mußte.

Da ihm bei jeder Geburt Mißgeburten in den Kopfkamen solche hätt' er mit Jubel ans der Taufe gehobenund beschenkt mit seinem Namen Amandus so warf er, beider Möglichkeit wenigstens einiger wissenschaftlichen Mißbil-dung, nur wie verloren die Frage hin:Der Junge ist wolhöchst regelmäßig gebaut?"Hr. Doktor, versetzte der Zoller,wahrlich wir alle können Gott nicht genug dafür danken; erist aber, wie die Wchmutter sagt, wie ans dem Ei geschaltfür sein Alter."

Ans dem Leuwcnhockischen Ei, für sein Alter von nennMonaten, versetzte er etwas verdrießlich, was? - VerstcigcnSic sich doch um Gottes Willen nicht mit einem Anachronis-mus in die Physiologie!"Gott, nein, fuhr Mchlhornfort, und die Wöchnerin ist gottlob so frisch, wie ich sel-ber."Ja, das ist sic, Gott sei Dank!" rief Theoda,nach der Lesung des Briefchens von Bona, in das wir alleauch hinein sehen wollen, Und stürzte vor Freude dem Zolleran den Hals, der mühsam einen dicken Shawl unter der Um-halsung aus der Tasche herausarbcitcte, um ihn zu überge-ben.Noch heute, sagte sie, geh' ich zu Fuße mit Ihnen,und laufe die ganze Nacht durch, denn sie verlangt mich, undnichts soll mich abhaltcn." Bona hatte sie allerdings zumSchutzengel, weniger ihrer Person, als des Haushaltens an-gcrufen, aber eigentlich nur, um selber Theoda's Engel zuseyn, deren unglückliche Lage, wo nicht gar unglückliche Liebe,sie nach ihren letzten Tageblättern zu kennen glaubte, und zumildern vorhatte.

Allein Mchlhorn konnte sein Ja und seine Freude über