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Dichter, und darüber, daß man ihn dafür hielt — unglaub-liche Quer-Antworten, ohne zu verstehen und ohne zu berich-tigen. So gewiß hören die meisten Gesellschafter nur Einen,sich selber; — so sehr bringt jeder, statt der Ohren, blos dieZunge mit, um recht alles zu schmecken, was über dieselbegeht, Worte oder Bissen. Hat sich ein Manu verhört, folglichnachher versprochen, und endlich darauf sich aufs Unrechte undRechte besonnen: so blickt er verwundert herum, und willwissen, wie man seinen zufälligen Unsinn ausgenommen; er-sieht aber, daß gar nichts davon vermerkt worden, und erbehält dann zornig und eitel den wahren Sinn bei sich, ohnedie fremden Köpfe wieder her zu stellen in das Integrum deseigenen. Daher verstehen sich wenig andere Menschen, alssolche, die sich schimpfen, weil sic von einerlei Anschauungenausgehen.
-Hier führt mich die lange vorstehende Bemerkung '
beinahe in die Versuchung, nach vielen Jahren wieder
ein Extrablättchen
zu machen. Denn eben die gedachte Bemerkung Hab' ich erstvor einigen Tagen im neuesten Bande des Kometen gelesen;ja ob sie nicht gar (wie fast zu befürchten) noch in einemdritten Buche von mir sich heimlich anfhält, das weiß derHimmel, ich aber am wenigsten. Denn woher sollt' ich nachein paar Jahrzehcnden wissen oder erfahren, was in meinenso zahl- und gedankenreichen Werken steht, da ich sie — aus-genommen unter dem Schreiben — fast gar nicht, oder nurzu oberflächlich lese, sobald nicht zweite oder dritte Auflagengefordert werden, in welchem letzten Falle ich mich sogar rüh-men darf, daß ich den Hcspcrus dreimal (zweimal im acht-