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das sich, als ewiger Bettelbrief, gern auf- und zubrechen, alsewiges Friedeninstruincnt gern brechen läßt — das eine Ohr-feige empfängt, und zornig heraussährt, cs erwarte nun, daßman sich bestimmter ausdrücke — das nicht sowol zu einemarmen Hunde und Tcnfel, als zu einem niesenden fürstlichenmit Silbcrhalsband sagt: Gott helf, oder conteuteinsnt —dessen Zunge der ewig geläutete Klöppel in einer Leichenglockeist, welche ansagt: ein Mann ist gestorben, aber schon unge-borcn — das erst halb, ja dreiviertels erschlagen sehn will,bevor cs dem Thätcr geradezu heraussagt aus dem Todtcn-bcttc im Kodizill, cs sei dessen erklärter Todfeind — das jederso oft zu lugen zwingen kann, als er eben will, weil cs .sichgern widerspricht, sobald man ihm widerspricht— und dem nurder Feind gern begegnet, und nur der Freund ungern.-
Indem ich ein solches Wesen mir selber durch den Pinselund das Gemälde näher vor das Auge bringe: erwehr' ichmich doch nicht eines gewissen Mitlcidcns mit solchen tausend-fach cingcknicktcn Seelen, die nun Gott einmal so dünnhal-mig in die Erde gesäet hat; und welchen, obwol am wenig-sten durch schnelles Aufschraubcn, doch auch nicht durch schwe-res Niederdrücken auszuhclfen ist, sondern vielleicht durchallmäligcs Ermuntern und Aufwinden, und durch Abwendcnder Versuchung.
Aber an das Letzte war bei Katzenbcrger nicht zu den-ken. Des Brunnenarztcs Sprech - und That-Marklosigkeit,neben seiner harten, heißen Schreib-Strengflüssigkeit im Rich-ten, setzten in ihm nun den Vorsatz fest, den Badearzt aufeine ausgedehnte Foltcrleitcr von Aengsten und Ehren-Giftenzu setzen, und ihn erst auf der obersten Stufe zu empfangenmit dem Prügel. Strykins war der erste Pazient, den er
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