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den guten Poeten in Streiflichter hinein geführt, in denen eileigentlich lächerlich aussicht und säst schwach. Kann er dennso viel dafür, daß seine Phantasie stärker als sein Charakterist, und höheres ihm erfordert und andern vormalt, als dieserausführen kann? Und soll denn ein Petrus, weil er einmaldreimal vcrlängncte, darum keine zwei Episteln Petri schrei-ben?— Freilich von Eitelkeit kann ich ihn nicht loS schwören,aber diese bewahrte (wie Hantausschlägc vor der Pest) ihnvor Beulen des HochmnthS und Geschwulst des Stolzes. —Denn was sonst Theoda betrifft, die er so sehr lieben will,und zwar ans alle seine Kosten, so thäte wol jeder von unsdasselbe, wenn er nicht schon eine hätte, oder gar etwasBesseres.
Wir kommen nun wieder auf die Sprünge seiner Freier-süße zurück. Er schlug, als das Glück die Gabe verdoppelt,nämlich den Doktor ausgeschickt hatte, Thcoda'n den Nacht-gang ins rechte Nachtquartier der Menschen, in den Gottes-acker, vor. Sie nahm es ohne Umstände und Ausflüchte an,so gern sic lieber ihre heutige Herz-Enge nur einsam insWeite getragen hätte; Furcht vor bösen Männern vorher undvor bösen Zungen nachher war ihr ungewohnt. Als nunbeide im Mond-Helldunkel und im Kirchhofe waren, undTheoda heute beklommener als je fortschritt, und sie vor ihmmit dem neuen Ernste seinem neuen Reize) dem alten Scherzeden weichen Kranz anfsctzte, und als er den Mond als eineLeuchtkugel in ihre Scclen-Veste warf, um zu ersehen und zuerobern: so hört' er deutlich, daß hinter ihm mit etwas an-dern! geworfen wurde. Er schaute sich um, und sah geradebei dem Gitter-Pförtchcn einige Todtcnköpfc sitzen und gaffen,die er gar nicht beim Eintritte bemerkt zu haben sich entsinnen