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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
Entstehung
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unaufhörlich von seinem Jugendfreunde, dem Dichter, gleich-sam als wäre sein Leben nur die Grnndirung für diese Haupt-figur. Auffallend ist's, daß er nicht mit dem feurigen Gefühl,wie etwan ich, von ihm redet, sondern fast ohne Thcilnahme(er berichtet blos Thatsachcn), so daß cs scheint, er wolle nurmeinem Gcschmacke zu Gefallen reden, und dabei unter derHand für jemand anders den Angelhaken auswcrfen, als fürunfern Theudobach. Zwischen diesem Namen und dem weini-gen find' er etymologisch, sagt' er, nur den Unterschied desGeschlechts, worüber ich ordentlich zusammcnfnhr, weil ich niedarauf gefallen war. Aber, warum sagt er mir solches ange-nehme Zeug, da er doch sicht, daß er mich nur durch ein ganzfernes Herz in Flammen setzt? Eilte Dein Mann nicht sofürchterlich, wahrlich ich wollte vernünftig schreiben. Ich sageDir Donnerstags alles, wenn es auch der Freitag widerlegt.In der Fremde ist man gegen Fremde (ja gegen Einheimische)weniger fremd, als zu Hanse; ich fragte geradezu Hr. v. Nicß,wie der Dichter ausschc.Wie stellen Sie sich ihn dennvor?" fragt' er.Wie die edleren Geschöpfe dieses Schöpfersselber (versetzt' ich). Er soll und wird ausschcn, wie einnicht zu junger Ritter der alten Zeit- vorragcnd auch un-ter Männern Er muß Augen voll Dichter- und Kricger-feuer haben, und doch dabei solche Herzens-Lieblichkeit, daßer sein Pferd eben so gut streichelt als spornt, und ein gc-fallnes Kindchen aufhebt und abküßt, eh' cr's der Mutterreicht Auf seiner Stirn müssen ohnehin alle Welten stehen,die er geschaffen, sammt den künftigen Wcltthcilcn Köstlichmuß er ausschcn Der Bergrücken seiner Nase .....(Hier, Bona, dacht' ich an Deinen Rath) Nun Sic habenja die Nase selber gesehen, und ich gedenke, das auch zu thun."