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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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Dieser Winkcl-Schul-Direktor hatte nun einst mit TheodaTheudobachs Stücke ins Englische, und sich dabei (da sie nureine Bürgerliche war) in einen Liebhaber und in den Himmelübertragen. Eben deshalb hatte ihm der Doktor, der inHerzsachcn Scherz verstand und suchte, einen Sitz neben demzweiten Liebhaber Nieß ausgcleert:ich sehe, sagte er, nichtslieber mit einander spielen als zwei Hasen, ausgenommen denFuchs mit dem Hasen."

Es ging anders. Theoda stellte vor allen Dingen denVielwisser Würfel dem sic freudig alles schenkte, sich aus-genommen unserem Freunde des ins Englische verdoll-mctschtcn Dichters vor. Da fing das lange Zergliedern desDichters (Nieß war der Prosektor) an, jedes Glied wurdedurch kritisches Zerschneiden vervielfacht und vergrößert, .undzum Präparat der Ewigkeit ausgcspritzt und mit Weingeistbeseelt. Blos der Hör-Märterer Katzcnberger litt viel beider ganzen Sache, und war der einzige Mann in diesem feu-rigen Ofen, der sich nicht mit Singen Helsen konnte. Nießzeigte überall die leichte Weltmanns-Wärme eines feurigenJuwels. Würfel zeigte eine Schmelzofengluth, als wären inseiner die poetischen Gestalten erst fertig zu gießen; Theodazeigte eine Französin, eine Deutsche, und eine Jungfrau undein Sich. Jndeß sah der Helle Edelmann aus jedem WorteWürfels, wie dieser den Theudobachischen Sockus und Kothurnnur in ein Fahrzeug verkehre, um darin auf einer von denschönen Freundschafts-Inseln Thcoda's anzulandcn; je mehrdaher der Direktor den Dichter erhob, desto mehr erboßtc sichder Edelmann. Doch blieben beide, Nieß und Theudobach, sofest und fein und studirtcn die Menschen, und wollten wenigerdie Schuldner einer (dichterischen) Vergangenheit sehn, als