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sich in cin interessantes Gespräch mit ihr verwickeln; aber derDoktor, dem die Aussicht ans einen Abcndgast nicht heitervorkam, schnitt cs ab, durch den Befehl, sic solle sein Käst-chen mit Pockcngist, Flcischbrühtafcln und Zerglicdcrnngzcugepacken. „Wir brechen mit dem Tage auf, sagte er, und ichlege mich »ach wenigen Stunden nieder. 8ie vale!"
Der Menschenkenner Nicß entfernte sich mit dem eiligstenGehorsam; er hatte sogleich heraus, daß er für den Doktorkeine Gesellschaft sei — leichter dieser eine für ihn. Aller-dings äußerte Katzcnbcrgcr gern einige Grobheit gegen Gäste,bei denen nichts Gelehrtes zu holen war, und er gab sogarden Tisch lieber her als die Zeit. Es war für jeden ange-nehm zu sehe», was er bei einem Fremden, der, weder beson-ders ausgezeichnet durch Gelehrsamkeit, noch durch Krankheit,gar nicht abgchcn wollte, für Seitcnsprüngc machte, um ihnzum Lebewohl und Abschcidcn zu bringen; wie er die Uhraufzog, in Schweigen cinsank, oder in cin Horchen nach einemnahen lautlosen Zimmer, oder wie er die unschuldigste Bewe-gung des Fremden auf dem Kanapee sogleich zu einem Vor-läufer des Aufbruchs verdrehte, und scheidend selber in dieHöhe sprang, mit der Frage, warum er denn so eile. BeideMeckel hingegen, die Anatomen, Vater und Sohn zugleich,hätte der Doktor Tage lang mit Lust bewirthct.