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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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wie sehr ein großer Mann labe und sah daher zuweilendem Namen-Registrator des Thors stark ins Gesicht, wenner gesagt: Theudobach, um zu merken, ob der Trops jetztaußer sich komme, oder nicht. Ja er konnte zuletzt in HotelsDoll Gäste schwer auf einem gewissen einsitzigen Orte sitzen,ohne zu bedenken, welches Eden vielleicht mancher mit ihmzugleich im Gasthofc übernachtenden Jnnglingsccle, die nochjugendlich die Autor-Achtung übertreibt, zuzuwenden wäre,wenn sie sich darauf setzte, und erführe, wer früher da gewe-sen.O, so gern will ich jeden Winkel heiligen zum gelob-ten Lande für Seelen, die etwas aus meiner machen undmit jedem Stiefelabsätze, aus dem schlimmsten Wege, wie einHeiliger, verehrte Fußtapfcn ansprägen auf meiner Lebens-bahn, sobald ich nur weiß, daß ich Freude errege."

Sobald Nieß Theoda's Brief erhalten worin die zu-fällige Hochzeit der" Namen Theoda und Theudobach ihn aufbeiden Fußsohlen kitzelte so nahm er ohne Weiteres miteiner Hand voll Extrapostgeld den Umweg über Pira, umder Anbeterin, wie ein homerischer Gott, in der anonymenWolke zu erscheinen; und sobald er vollends in der vorletztenStazion im Piraner Wochcnblattc die Anzeige des Doktorsgelesen: so war er noch mehr entschieden; dazu nämlich, daßsein Bedienter reiten, und sein Wagen heimlich Nachkom-men solle.

In diesen weniger geld- als abgabenreichen Zeiten, mages vielleicht Nießcn empfehlen, wenn ich drucken lasse, daß erGeld hatte, und danach nichts fragte, und daß er für seinenKopf und für seine Köpft ein Herz suchte, das durch Liebeund Werth ihn für alle jene bezahle und belohne.

Mit dem ersten Blick hatte er den ganzen Doktor aus-