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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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liert sich von der Insel Man, sobald der Jüngling dieselbeverläßt, und wird im St. James-Park, hüpfend und tanzendwie eine Fee, gefunden, sobald er in London erscheint."

Unmöglich!" sagte die Gräfin;fie kann nicht tanzen."

Ich vermuthe," sagte der König,sie versteht sich aufnoch mehr Künste, als Euer Gnaden wissen, oder gut heißenwürden."

Die Gräfin richtete sich empor, und schwieg voll Un-willen.

Der König fuhr fort:Kaum ist Peveril in Newgate,als, nach der Angabe des ehrwürdigen kleinen Herrn, dicßlustige Mädchen sogar da sich befindet. Nun, ohne zu unter-suchen, wie sie da hereinkam, glaube ich doch menschenfreund-lich, daß sie einen bessern Geschmack hatte, als des Zwergswegen dahin zu kommen. Aha! Ich glaube Herrn Julianhat das Gewissen gerührt!"

Julian stutzte wirklich, während der König sprach; dennihm fielen die mitternächtlichen Besuche in seiner Zelle ein-

Der König sah ihn scharf an, und fuhr dann fort:Nunwohl, meine Herren, Peveril wird zu seinem Verhör gebracht,und ist kaum in Freiheit, als wir ihn in dem Hause finden,wo der Herzog von Buckingham seine sogenannte Maskeradeveranstaltete. Wahrhaftig, ich halte es fast für gewiß, daßdieß Mädchen Seiner Durchlaucht den Streich spielte, undden armen Zwerg in die Baßgeige steckte, um unterdessen dieZeit bei Herrn Julian Peveril zuzubringen. Meint Ihrnicht so, Herr Christian? Ist etwas Wahres an meiner Ver-muthung?"

Christian warf einen verstohlenen Blick auf Zarah, undlas etwas in ihrem Auge, das ihn verlegen machte.Erwisse es nicht," sagte er;er habe allerdings diese unver-