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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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wieder erkennen,« sagte der König huldreich, »außer Eurenalten Freunden Ormond und Arlington?"

Ich sehe, mein gnädigster König, zwei würdige Freundevon der Familie meines Mannes," antwortete die Gräfin,»Ritter Gottfried Peveril und seinen Sohn; der Letzterewar ein ausgezeichnetes Mitglied von dem Hofstaate meinesSohnes."

»Sonst Niemand?" fuhr der König fort.

Ein unglückliches Mädchen meines Hauses, das von derInsel Man zu derselben Zeit verschwand, als Julian Peverilin wichtigen Geschäften abreiste. Man glaubte, sie wärevon einer Klippe in die See gefallen."

Hatten Euer Gnaden irgend einen Grund verzeihtmir eine solche Frage" sagte der König,eine unschick-liche Vertraulichkeit zwischen Herrn Peveril und derselbenjungen Person zu argwöhnen?"

Mein Fürst!" sagte die Gräfin, von Unwillen sich ent-färbend,mein Haus ist von gutem Ruf."

Nein, meine Gräfin, erzürnt Euch nicht," sagte der Kö-nig ;ich fragte nur, solche Dinge fallen auch wohl in denbesten Familien vor."

In der meinigen nicht, Sire," versetzte die Gräfin.Ucberdicß ist Julian Peveril unfähig zu Verständnissen miteinem unglücklichen Geschöpf, das durch sein Unglück fast vonder Menschheit geschieden ist."

Zarah blickte sie an, und drückte die Lippen zusammen,als wollte sie die Worte, die sich hervordrängen wollten, zu-rückhalten.

Ich weiß nicht, wie es ist," sagte der König.WasEuer Gnaden sagen, kann in der Hauptsache wahr sein; dochhat der Geschmack sonderbare Launen. Dieß Mädchen ver-