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gleichlichc Tänzerin angestellt, die vorgefchlagene Rolle beidem Maskcnspiel zu übernehmen; und sie habe mitten untereinem Schauer von flammenden, und sehr künstlich mit Räu-cherwerk zur Dämpfung des Pulvergeruchs verbundenen FeuerHervorkommen sollen; aber sie habe, er wisse nicht, warum
— ausgenommen, weil sie sehr eigensinnig und launisch sei
— gewiß den Plan durch Unterschiebung des korpulenterenZwergs verdorben."
»Es wäre mir lieb," sagte der König, „dieß kleine Mäd-chen hervortreten, und ans die Art, wie sie sich auszudrückenvermag, über diese räthselhafte Sache Zcugniß oblegen zusehen. Versteht sich hier Jemand auf ihre Zeichensprache?"
Chiffinch antwortete, er wüßte Etwas davon, seitdem ermit ihr in London bekannt geworden wäre. Die Gräfin sprachnicht, bis sie der König fragte, und erklärte dann trocken,daß sie nothwendig gewisse Mittel zur Mittheilung gegenein Mädchen habe, das so viele Jahre unmittelbar um ihrePerson gewesen sei.
„Ich sollte meinen," sagte Carl, „daß eben dieser HerrJulian Peveril, nach Allem, was wir gehört haben, dennähern Schlüssel zu ihrer Sprache haben müßte."
Der König sah erst Peveril an, der über die in des Kö-nigs Bemerkung liegende Folgerung wie ein Mädchen errö-thetc; dann wandte er seine Augen schnell auf die vorgeblicheStumme, auf deren Wange eine schwache Farbe verflog.Einen Augenblick darauf trat Fenella oder Zarah, auf einZeichen der Gräfin, hervor, und nachdem fie knieend dieHand ihrer Gebieterin geküßt hatte, stand sie da mit über dieBrust geschlagenen Armen, und mit einer demüthigen Miene,die von der, welche sie im Harem des Herzogs von Bucking-ham hatte, eben so verschieden war, als die Miene einer