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ner Diener hatte, war des Mannes eigene Schuld, und nichtdie weinige."
„Potz tausend!" sagte der König. „Nun sängt mir an,ein Licht aufzugehen — ich glaube, ich erinnere mich EurerPhysiognomie. — Wart Ihr nicht derselbe, den ich an jenemMorgen bei Chiffinch traf? — Die Sache ist mir seitdementfallen; aber nun besinn' ich mich, Ihr sagtet damals, Ihrseid der Sohn jenes wackern Baronets dort."
„Es ist wahr," sagte Julian, „daß ick Eure Majestät imHause des Herrn Chiffinch traf, und ich bin bestürzt darüber,daß ich das Unglück hatte, Eurer Majestät Mißfallen zu er-regen; aber —"
„Nichts mehr davon, junger Mann — nichts mehr davon.— Aber ich besinne mich, Ihr hattet jene schöne tanzendeSirene bei Euch. — Buckingham, ich setze Gold gegen Sil-ber, daß sie es war, die aus der Baßgeige herauskommensollte?"
„Eure Majestät haben recht gerathen," sagte der Herzog;„und ich vermuthe, sie hat mir einen Streich gespielt, undden Zwerg an ihre Stelle gesetzt; denn Christian glaubt —"
„Verdammt sei Christian!" sagte der König hitzig — „ichwünschte, man brächte ihn her, den allgemeinen Schiedsrich-ter." — Während er noch sprach, meldete man Christian.
„Laßt ihn seine Aufwartung machen," sagte der König.„Doch hört — mir fällt Etwas ein. — Sagt doch, Herr Pe-veril, ist jene Tänzerin nicht in Diensten der Gräfin vonDerby?"
„Als solche habe ich sie Jahre lang gekannt, Eure Maje-stät," antwortete Julian.
„So wollen wir die Gräfin Herrufen," sagte der König.„Es ziemt sich, daß wir erfahren, wer diese kleine Fee eigent-