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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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und alle den Ort verlassen hatten, eh' er und sein Vater inFreiheit gesetzt wurden.

Und Ihr ginget ruhig nach der Flectstraße zur Mittags-mahlzeit, junger Mann," sagte der König ernsthaft,ohneeiner obrigkeitlichen Behörde von der gefährlichen Versamm-lung Nachricht zu geben, die in der Nähe unsers Schlossesgehalten wurde, und ihre Absicht auf gewaltsame Maastregelnnicht verhehlte?"

Der junge Peveril erröthete und schwieg. Der Königrunzelte die Stirne, und ging seitwärts, um sich mit Or-mond zu besprechen, welcher ihm sagte, daß der Vater vonder Sache nichts gewußt zu haben scheine.

Und der Sohn es thut mir leid, es zu sagen," erwic-derte der König,scheint weniger geneigt, die Wahrheit zusagen, als ich erwartet hätte. Junger Mann," fuhr er, sichan Julian wendend, fort.Euer Benehmen ist weniger offen,als ich von Eures Vaters Sohn erwartete. Ich muß wissen,wer dieser Mann ist, mit dem Ihr so vertrauten Umganghattet. Ihr kennt Ihn doch?"

Julian gestand, daß er ihn kenne, bat aber, auf ein Knieniederstnkend, seine Majestät um Verzeihung, daß er seinenNamen verschwiege.Ich bin," sagte er,unter dieser Be-dingung meiner Haft entlassen worden "

Das war, nach Eurem Geständniß, ein erzwungenes Ver-sprechen," antwortete der König,und ich kann nicht geneh-migen, daß Ihr es haltet; es ist Eure Pflicht, die Wahrheitzu sagen. Fürchtet Ihr Euch vor Buckingham, so soll sichder Herzog entfernen."

Ich habe keinen Grund, den Herzog- von Buckingham zufürchten," sagte Julian;der Vorfall, den ich mit einem sei-