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und er mag auf die Insel Man, die Insel der Hunde, oderdie Insel der Teufel gehen; was kümmert es mich!"
Carl winkte dem Herzoge von Ormond, und nachdem ermit seiner gewohnten Huld seine völlige Ueberzeugung ver-sichert hatte, daß Julian die Dicnsttreue seiner Vorfahrenund insbesondere seines Vaters, nachahmen würde, setzte erhinzu, er glaube, Ormond werde ihm etwas von Wichtigkeitfür seinen Dienst mitzutheilen haben. Der Ritter Peverilmachte seine militärische Verbeugung auf diesen Wink, undmarschirte im Gefolge des Herzogs ab, welcher in Betreff derBegebenheiten des Tages mit ihm eine Untersuchung vor-nahm. Carl, der für's erste durch wenige Fragen sich über-zeugt hatte, daß der Sohn nicht in derselben eraltirten Stim-mung, wie der Vater, war, verlangte und empfing von ihmeine genaue Nachricht von allen auf das gerichtliche Verhörgefolgten Vorfällen.
Julian erzählte mit der Offenheit und Genauigkeit, welcheder Gegenstand, bei einer solchen Audienz verhandelt, erfor-derte, Alles, was sich, bis zu dem Eintritt bei Bridgenorth,zugetragen hatte; und seine Majestät war mit der Art undWeise seines Berichtes so sehr zufrieden, daß er ArlingtonGlück wünschte, zu diesen dunkeln und geheimnißvollen Be-gebenheiten das Zeugniß wenigstens eines verständigen Man-nes gewonnen zu haben. Als aber Bridgenorth in der Er-zählung auftreten sollte, trug Julian Bedenken, ihn nament-lich anzuführen; und ob er gleich die Kapelle, die er mit be-waffneten Männern angefüllt gesehen, und die heftige Sprachedes Predigers erwähnte, so setzte er doch mit Ernsthaftigkeithinzu, daß, dessen allen ungeachtet, die Männer, ohne es zueinem Gewaltschritte kommen zu lassen, auseinander gingen,
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