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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
609
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Hof verließ, einen vorläufigen Wink erhalten hatte, daß erklüglich handeln würde, erst nach Martindale zu gehen, eheer sich am Hofe vorstellte eine Beschränkung, die er denGesinnungen seiner Majestät eben so sehr, als seinen eigenenwiderstreitend fand.

Während er mit Launce über die Politur seines Ledergür-t:ls und seines Degengefäßes berathschlagte, hatte Lady Pe-veril Gelegenheit, Julian genauer davon zu unterrichten, daßAlerie in ihres Vaters Aufträge und mit Einwilligung inihre Verbindung, wenn sie in's Werk gesetzt werden könnte,unter ihrer Aufsicht stände. Sie setzte hinzu, sie wäre ent-schlossen, die Vermittlung der Gräfin von Derby zu Hülfe zunehmen, um die Schwierigkeiten zu besiegen, die sich von Sei-ten des Ritter Gottfrieds vorhersehen ließen-

Fünfundvierzigstes Kapitel.

Der alte Peveril blieb an der Thüre des königlichen Ca-binets stehen; als ihn aber der König näher treten hieß, warfer sich, mit jedem Gefühl, das in der Erinnerung seines frü-her» und spätem Lebens in ihm sich regte, vor dem Königauf die Kniee, ergriff seine Hand, und brach in lautes Wei-nen aus. Carl, der überhaupt tief fühlte, so lange er einenrührenden Gegenstand vor Augen hatte, überließ für einenAugenblick den Greis seiner Entzückung. Dann sagte er aber:Wackrer Ritter Gottfried, es haben Euch harte Umständebetroffen; wir sind Euch Entschädigung schuldig, und werdenGelegenheit finden, unsere Schuld zu bezahlen."

Peveril. 39