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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
607
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die Gerüchte von den auf der Fleetstraße und am Strandvorgefallenen Unruhen beängstigt worden.

AIS das erste Entzücken des Wiederse-ens vorüber war,sagte Lady Peveril, mit einem unruhigen Blick auf ihren Sohn,als wenn sie ihm Borficht anempsöhle, daß sie nun im Be-griff wäre, ihm die Tochter eines alten Freundes vorzustellcn,den er nie (sie legte einen Nachdruck auf dieses Wort) zuvorgesehen hätte.Dieses junge Frauenzimmer," fuhr sie fort,ist das einzige Kind des Oberst Mitford in Nord-Wales, dersie hieher geschickt hat, um einige Zeit unter meiner Aufsichtzu bleiben, da er sich selbst unfähig findet, ihre Erziehung zuübernehmen."

»Ja, ja," sagte der Ritter Gottfried,Richard Mitfordmuß nun alt sein über die siebzig, sollt' ich glauben. Erwar kein Jüngling mehr, als er mit zweihundert wildenWallisern zum Marpuis von Hertford bei Namptwich stieß. Bei Georg, Julian, ich liebe das Mädchen, als wenn siemein eignes Fleisch und Blut wäre! Ohne sie würde LadyPeveril nie durch diese Noth hindurch gekommen sein; undRichard Mitford schickte mir noch dazu eintausend Pfund zuherrlicher Zeit, als es kaum ein Kreuz gab, den Teufel vomTanzen in unfern Taschen abzuhalten, viel weniger für dieseGerichtssachen. Ich gebrauchte das Geld ohne Bedenken;denn es gibt Holz genug zu fällen in Martindale, wenn wirwieder dort sein werden, und Richard Mitford weiß, ich hättedasselbe für ihn gethan. Sonderbar, daß er der einzige mei-ner Freunde sein mußte, der daran dachte, daß ich einigePfund brauchen möchte."

Während der Ritter Peveril sich so ausließ, erfolgte dieAnnäherung zwischen Alerien und Julian Peveril, ohne einebesondere Bemerkung von seiner Seile, ausgenommen, daß