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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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keine andre Waffe braucht, als eine große Stecknadel, um ihmdie Lungen zu durchbohren, und der ihn mit einem einzigenFußstoße ohne Jachtschiff oder Boot von Dover nach Calaisschleudern könnte. Und zugegeben, daß die Sache nicht bos-haft von ihm erfunden sei, was würde seine Aussage weiterbedeuten? Daß er Raketen und chinesische Schwärmer fürWaffen angesehen hat! Er sagt nicht, daß er selbst sie ange-rührt oder in die Hand genommen habe; und, nach dem bloßenAnblick zu urtheilen, so frag' ich, ob das alte schwache Ge-schöpf, wann ihm eine Grille oder ein Vorurtheil den Schä-del eingenommen hat, im Stande ist, eine Muskete von einerBlutwurst zu unterscheiden?"

Das Geschrei, das der Zwerg bei diesem Spott erhob, unddie Grimassen, mit denen er seine Erzählung zu bekräftigensuchte, reizten nicht nur den König, sondern auch die anwe-senden Staatsmänner zum Lachen, und machten den Auftrittnoch abenteuerlicher. Der König endigte diesen Streit, indemer den Zwerg hinweg zu bringen befahl.

In diesem Augenblick wurden die beiden Peveril gemeldet,und in das königliche Audienzzimmer beschicken-

Sie hatten den königlichen Befehl in einem höchst interes-santen Augenblick erhalten. Nachdem sie von dem presbyte-rianischcn Aeltesten Bridgcnorth, auf die Art und unter denBedingungen, welche die Leser aus der Unterredung des letz-tem mit Christian werden abgenommen haben, ihrer Haft wa-ren entlassen worden, erreichten sie die Wohnung der LadyPeveril, welche sie mit einer Freude, in die sich Furcht undUngewißheit mischten, erwartete. Die Nachricht von ihrerBefreiung hatte sic durch den treuen Launce erhalten; aberihr Gemüth war seitdem durch ihr langes Außenbleiben und