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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Ein geringes Maskenspiel, Ew> Majestät. Ich hatte be-schlossen, eine kleine Tänzerin aus dem Instrumente kommenzu lassen, die, wie ich glaubte, mit ihrer Geschicklichkeit Ew-Majestät vergnügt haben würde auch waren einige chine-sische Feuerwerke dabei. Ich hoffe, cs werden durch meinenübel ausgcdachten Scherz keine Perücken versengt keineDamen erschreckt keine Hoffnungen einer edlen Abkunftgestört worden sein?"

Wir haben keine solchen Feuerwerke gesehen, mein Her-zog, und Eure Tänzerin, von der wir jetzt zum ersten Malhören, kam in der Gestalt unsers alten Bekannten GottfriedHudson hervor, bei dem die Tage des Tanzcns sicherlich zuEnde sind."

Euer Majestät setzen mich in Erstaunen!" Ich ersucheEuch, lasset nach Christian schicken. So wahr ich lebe, EuerMajestät, ich trug ihm die Veranstaltung dieser Sache auf,da ihm wirklich die junge Tänzerin angehört. Wenn er Et-was zur Schändung meines Plans oder zur Beeinträchtigungmeines Charakters gethan hat, so soll er unter Stockschlägenseinen Tod finden."

Es ist sonderbar," sagte der König,und ich Hab' es oftbemerkt, daß dieser Christian die Schuld von den Verbrechenaller Menschen trägt er spielt die Rolle, die in einergroßen Familie gewöhnlich jener Unheil stiftenden Person,Niemand genannt, zugctheilt wird. Wenn Chiisinch Etwasversieht, schiebt er es allemal auf Christian. Wenn Shef-field ein Pasquill schreibt, so bin ich gewiß zu hören, daß esChristian verbessert, oder abgeschrieben, oder verbreitet habe er ist der Sühnbock, der alle ihre Ungerechtigkeiten weg-tragen soll; und er wird eine grausame Last in die Wüste zutragen haben. Aber für Buckinghams Sünden insbesondere