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„Hier kommt Chiffinch," sagte der König, „mit seiner Beutein den Klauen."
Es war wirklich der Herzog von Buckingham; auch nahetrer dem König nicht ohne innere Bewegung. Bei dem Ein-tritte in den Hof schimmerten die Wachsfackeln, welche umden Wagen herum getragen wurden, auf die Scharlachkleider,Treffenhüte und gezogenen Schwerter der Leibwache zu Pferde— ein ungewöhnlicher Anblick, der wohl einem GewissenSchrecken einfagen konnte, das nicht das unbescholtenste war-
Der König stand in der Mitte des Zimmers, umgebenvon den Personen, mit denen er berathschlagt hatte. Derübrige Theil der glänzenden Gesellschaft sah, in Gruppen zer-streut, in einiger Entfernung zu. Alle schwiegen, als Bucking-ham eintrat, in Hoffnung, einige Auskunft über die Geheim-nisse des Abends zu erhalten. Alle beugten sich vorwärts,ob ihnen gleich die Hoffftte verbot, sich zu nähern, um, womöglich. Etwas aufzusangen, was zwischen dem Könige unddem Herzoge Vorgehen würde. Zu derselben Zeit zogen sichdie Räthe, die um Carl standen, auf jeder Seite zurück, da-mit der Herzog Sr. Majestät in der üblichen Form seineEhrfurcht bezeigen könnte- Er vollzog das Ceremoniell mitseiner gewohnten Anmuth, ward aber von Carl mit unge-wohntem Ernste empfangen.
„Wir haben lange auf Euch gewartet, Herr Herzog. Ichsehe, Ihr seid sehr sorgfältig gekleidet. Dieß war bei dergegenwärtigen Gelegenheit nicht nöthig. Wir wünschten Ew-Durchlaucht über die Bedeutung einer Maskerade zu befra-gen, welche Ihr uns hier geben wolltet, die aber, wie wirhören, mißlungen ist."
„Sie muß in der That ganz mißlungen sein," sagte derHerzog, „weil Ew. Majestät, so ernsthaft dabei aussehen-