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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Nachdem sich der Zwerg in Positur gesetzt, begann er alsozu sprechen:Ich, Ritter Gottfried Hudson, klage vor dieserGesellschaft den vormals cdeln Herzog von Buckingham desHochverraths an."

Wohl gesprochen, und mannhaft. Nur weiter," sagteder König, der nicht zweifelte, daß dicß die Einleitung zuetwas Burleskem oder Witzigem wäre, und nicht von fernedaran dachte^ daß die Beschuldigung in feierlichem Ernst ge-sprochen würde.

Ein großes Gelächter hatte sich unter den Hofleutcn er-hoben, der Zwerg aber sprach unwillig:Ist es ein passenderGegenstand zum Lachen, daß ich, Gottfried Hudson, Ritter,vor dem Könige und den Edeln, Georg Billiers, Herzog vonBuckingham, des Hochverraths anklage?"

Allerdings kein Gegenstand zum Scherz," sagte Carl,wieder mit ernsthafter Miene,aber ein Stoff zu großer Ver-wunderung. Wohlan, laß diese Mummerei. Soll esein Scherz sein, so rückt heraus damit, und wo nicht, so gehtan den Crcdenztisch, und trinkt ein Glas Wein, Euch zu er-frischen."

Ich sage Euch, mein Fürst," sprach Hudson mit Unge-duld, doch leise, so daß er nur vom König gehört werdenkonnte,daß Ihr, wenn Ihr zu viel Zeit verliert, durchschreckliche Erfahrung von Buckingham's Verrath werdet über-zeugt werden. Ich sage Euch, ich betheure cs EuerMajestät, zweihundert bewaffnete Schwärmer werden bin-nen einer Stunde hier sein, um die Wachen zu überfallen."

Der König ließ nun die übrige Gesellschaft, bis auf denHerzog von Ormond, Arlington, und einige Andere, zurück-tretcn, um den Bericht des Zwergs anzuhören, aus dem sichFolgendes ergab. Die beiden Peveril hatten zu entkommen