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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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gebt ich, oder die Erzählung der Zeugen Erdichtung zu nen-nen? Aber, gnädige Gräfin," fuhr er fort,ob ich gleichden Edelmuth Eurer Verwendung für die beiden Peveril be-wundere, so muß ich Euch doch bekannt machen, daß EureVerwendung unnöthig ist sie find diesen Morgen freige-laffen worden."

Nun so sei Gott gepriesen!" sagte die Gräfin, die Händefaltend.Ich habe kaum schlafen können, seitdem ich ihreAnklage erfuhr, und ich bin hier angekommen, mich selbst derGerechtigkeit Ew- Majestät oder den Vorurtheilen der Na-tion zu überliefern, in Hoffnung, hierdurch wenigstens dasLeben meiner edlen und großmüthigen Freunde zu retten, diebloß oder hauptsächlich durch ihre Verbindung mit uns inVerdacht verwickelt find. Sind fie wirklich frei?"

Sie find es, auf meine Ehre," sagte der König.Ichwundre mich, daß Ihr nicht davon gehört habt."

Ich kam erst letzte Nacht an, und blieb in der strengstenAbgeschiedenheit," sagte die Gräfin,besorgt, Erkundigungenzu machen, die mich eher entdecken möchten, als ich Ew- Ma-jestät gesehen hätte."

Und nun, da wir uns gesehen haben," sagte der Kö-nig, sie freundlich bei der Hand nehmendeine Zusam-menkunft, die mir das größte Vergnügen macht darf ichEuch rathcn, schnell, mit eben so wenig Aufsehen, als Ihrhieher kamt, auf Eure Insel zurückzukehrcn? Die Welt, meinetheure Gräfin, hat sich geändert, seitdem wir jung waren.Wir muffen nach dem nächsten Hafen eilen, und glücklich,^ wenn wir einen erreichen."

Das ist Feigheit, mein Fürst," sagte die Gräfin.Verzeiht das Wort! es ist nur eine Frau, die es aus-spricht. Rufet Eure edlen Freunde um Euch her, und haltetPeveril. 37