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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
576
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Verschwendungssucht seines Schwiegersohns, Buckinghams, zuStatten kommen möchte."

Dieß find zu harte Ausdrucke, gnädige Gräfin," sagteder König.Eine gesetzliche Geldbuße wurde, so viel wiruns erinnern, für eine That unregelmäßiger Gewalt ver-hängt so nennen sie unsere Gerichtshöfe und Gesetze, obich für meine Person gleich nichts dawider habe, fie mit Eucheine von der Ehre gebotene Rache zu nennen. Aber, zu-gegeben, es war eine solche, so zieht man in Verfolgung derGesetze der Ehre sich oft nothwendig bittere gesetzliche Fol-gen zu.«

Ich komme nicht, über das zerstreute und verwirkte Erb-theil meines Sohnes zu rechten. Sire," sagte die Gräfin,ichberuse mich bloß auf meine Geduld bei dieser schmerzhaftenVerfügung. Ich komme jetzt, die Ehre des Hauses Derby zuretten, die mir theurer ist, als alle Schätze und Ländereien,die je zu demselben gehörten."

Und von wem ist die Ehre des Hauses Derby angegrif-fen worden?" sagte der König;denn, auf mein Wort, Ihrgebt mir die erste Nachricht davon."

Gibt cs eine Erzählung, wie die Erdichtungen heißen, diein Beziehung auf das papistische Complot gedruckt wordenfind dieses vorgebliche Complot, wie ich es nennen will worin nicht die Ehre unsers Hauses angegriffen und be-fleckt worden ist? Und sind nicht ein Paar achtbare Edel-leute, Vater und Sohn, wegen solcher Umstände, über diewir zuerst angeklagt wurden, in Gefahr gesetzt, ihr Leben zuverlieren?"

Der König sah sich um, und lächelte gegen Arlington undOrmond.Der Mut- der Gräfin beschämt, dünkt mich, denunsrigen. Welche Lippen hätten gewagt, das Complot vor-