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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
574
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Sie würde gekniet haben, aber der König verhinderte csmit Freundlichkeit, und, ihr die Wange, dem Gebrauch ge-mäß, küssend, führte er sie zur Königin, und vollzog selbst dieCeremonic, sie vorzustellen.Ew. Majestät," sprach er, »müs-sen wissen, daß die Gräfin ein Verbot auf das Französischegelegt hat die Sprache der Galanterie und der Höflich-keit. Ich hoffe, Ew. Majestät, obgleich auch eine Auslände-rin, wie sie, werden genug ehrliches Englisch finden, dieGräfin von Derby von dem Vergnügen zu versichern, mitdem wir sie, nach einer so vieljährigen Abwesenheit, am Hofesehen."

Ich will mich wenigstens bemühen, cs zu thun," sagtedie Königin, auf welche die Erscheinung der Gräfin von Derbyeinen günstiger» Eindruck machte, als die von vielen Frem-den, welche sie, auf des Königs Verlangen, mit Höflichkeit zuempfangen gewohnt war.

Carl selbst sprach wieder-Jeder andern Dame von dem-selben Range könnte ich die Frage vorlegen, warum sie solange von dem Gesellschaftskreise des Hofes abwesend war?Ich fürchte aber, ich kann die Gräfin von Derby nur fragen/welche glückliche Ursache das Vergnügen verschafft, sic hierzu sehen?"

Keine glückliche Ursache, mein Souverän, aber eine höchstwichtige und dringende."

Der König vermutheie nichts Angenehmes aus diesemAnfänge, und in Wahrheit hatte er von dem ersten Eintritteder Gräfin irgend eine unerfreuliche Erklärung erwartet, da-her er abzulenken suchte, nachdem er in seinen Mienen ersteinen Ausdruck von Theilnahme gelegt hatte.

Wenn," sagte er,die Sache so steht, daß wir Hülfeschaffen können, so können wir nicht erwarten, daß Ihr zur