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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
562
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Wie, meinen Freund Christian hat er angefallen?" riefder Herzog mit angenommenem Erstaunen.

Und warum nicht," sagte Christian kalt,wenn dieserFreund so hartnäckig ist, nicht aus der Stadt zu gehen, wieein williger Knabe, als Eure Durchlaucht es aus der höf-lichen Abficht verlangten, seine Nichte in seiner Abwesenheitzu unterhalten?"

Ihr seid ein alter Fuchs," sprach der Herzog,ich sehe,man kann Euch nicht hinter's Licht führen. So wart Ihr esdenn, der mir meine schöne Beute stahl, aber mir etwasnoch viel Hübscheres zurückließ, daß ich es, hätt' es nicht sichselber Flügel zum Wcgfliegcn gemacht, in einen goldenenKäfig gesetzt haben würde."

Die schöne Dame für eine kleine Weile aus den Gedan-ken zu lassen," sprach Christian,nur für eine sehr kleineWeile; haben Euer Durchlaucht neuerlich Nachricht vonder Gesundheit der Herzogin?"

Gesundheit!" sagte der Herzog.Hm nein keinebesonder. Sie hat fich übel befunden aber"

Jetzt nicht mehr," setzte Christian hinzu;fie starb inAorkshire vor zwei Tagen."

Ihr müßt mit dem Teufel verkehren," sagte der Herzog.

Das würde einem Manne meines Namens übel anstehn,^antwortete Christian.Aber in der kurzen Zwischenzeit, seitEuer Durchlaucht von einem Vorfall gehört haben, der nochnicht in's Publikum gekommen ist, habt Ihr, so viel ich weiß,dem Könige Vorschläge zu einer Verbindung mit Lady Anne,zweiten Tochter des Herzogs von Jork, gethan, und EureVorschläge find verworfen worden."

Hölle und Teufel, Schurke!" rief der Herzog auffahrend