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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
561
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rüsteten Schwärmern in einem Hause sich befänden. Ihr eig-ner Mangel an Waffen machte ihnen offne Gewalt unmög-lich; und so unangenehm cs sein möchte, in einem solchenZustande zu bleiben, so schiene cs doch, bei den starken Be-festigungen der Thürcn und Fenster, schwierig, eine geheimeFlucht zu unternehmen, ohne augenblicklich entdeckt zu werden."

Doch wir muffen sie jetzt über ihre Pläne in Muße Nach-denken lassen, von denen keiner mit schnellem Erfolg aus-führbar schien.

Einundvierzigftes Kapitel.

Nach einer geheimen Unterredung mit Bridgenorth eilteChristian nach dem Hotel des Herzogs von Buckingham, undnahm einen solchen Weg, daß er nicht leicht irgend Jemandenvon seiner Bekanntschaft begegnen konnte. Er wurde in dasZimmer des Herzogs eingcführt, und fand ihn mit Aufmachenund Verzehren von Lambertsnüffen, neben einer Flasche desbesten Weins beschäftigt.

Was bringt Ihr, Christian?" fragte der Herzog.

Für's Erste meinen Dank, Euer Durchlaucht, daß Ihrdie Güte hattet, eine so furchtbare Person, wie Oberst Blood,zu schicken, um Eurem armen Freund und Diener aufzu-lauern. Wahrhaftig, es lag ihm so viel an meiner Entfer-nung aus der Stadt, daß er mich mit gezücktem Degen dazuzwingen wollte, und mich nvthigte, etwas von seinem bösenBlut zu verspritzen."

Pcveril. zg