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ihrer Bedeutung zu gewinnen, so brach er plötzlich aus: „AlleWetter, Julian, was ist das für ein unnützes Gewäsch? Warhast du mit diesem Wicht mehr zu thun, als ihn durchzuprü-geln, wenn du es r>er Mühe werth hieltest, so einen alterSchurken zu schlagen?"
„Mein theuerster Vater," sagte Julian, „Ihr kennt dieserHerrn nicht. - Ich weiß gewiß, Ihr thut ihm Unrecht- Mein:eignen Verbindlichkeiten gegen ihn sind mannigfach, und wennIhr sie erfahren werdet —"
»Ich hoffe, ich werde sterben, ehe dieser Augenblick kommt,"sagte der Ritter Pcveril, und fuhr mit zunehmender Heftig-keit fort: „Ich hoffe von der Gnade des Himmels, daß ichim Grabe meiner Vorfahren sein werde, eh' ich erfahre,Ldaßmein Sohn — mein einziger Sohn — die letzte Hoffnungmeines alten Hauses — der letzte Sprößling des NamensPeveril — eingewilligt hat, Verbindlichkeiten von dem Mannanzunehmen, den ich auf Erden am meisten zu Haffen ge-zwungen bin, wäre ich nicht noch mehr genöthigt, ihn zuverachten! — Entarteter Hund!" wiederholte er mit großerHeftigkeit. „Ihr entfärbt Euch, ohne zu antworten! Sprecht,und läugnct solche Schande, oder, bei dem Gott meinerVäter —"
Der Zwerg trat plötzlich hervor, und rief: „Halt ein!"mit einer zugleich so mißtönenden und gebieterischen Stimme,daß es übernatürlich klang. „Mann der Sünde und desHochmuths," rief er aus, „halt ein, und rufe nicht den Na-men des heiligen Gottes zum Zeugen deiner unheiligen Rach-gefühle an."
Dieser so kühn und entschieden gegebene Verweis, unddie Begeisterung, womit er sprach, gaben dem verachtetenZwerge für den Augenblick eine Ueberlegenheit über den feu-