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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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ihrer Bedeutung zu gewinnen, so brach er plötzlich aus:AlleWetter, Julian, was ist das für ein unnützes Gewäsch? Warhast du mit diesem Wicht mehr zu thun, als ihn durchzuprü-geln, wenn du es r>er Mühe werth hieltest, so einen alterSchurken zu schlagen?"

Mein theuerster Vater," sagte Julian,Ihr kennt dieserHerrn nicht. - Ich weiß gewiß, Ihr thut ihm Unrecht- Mein:eignen Verbindlichkeiten gegen ihn sind mannigfach, und wennIhr sie erfahren werdet"

»Ich hoffe, ich werde sterben, ehe dieser Augenblick kommt,"sagte der Ritter Pcveril, und fuhr mit zunehmender Heftig-keit fort:Ich hoffe von der Gnade des Himmels, daß ichim Grabe meiner Vorfahren sein werde, eh' ich erfahre,Ldaßmein Sohn mein einziger Sohn die letzte Hoffnungmeines alten Hauses der letzte Sprößling des NamensPeveril eingewilligt hat, Verbindlichkeiten von dem Mannanzunehmen, den ich auf Erden am meisten zu Haffen ge-zwungen bin, wäre ich nicht noch mehr genöthigt, ihn zuverachten! Entarteter Hund!" wiederholte er mit großerHeftigkeit.Ihr entfärbt Euch, ohne zu antworten! Sprecht,und läugnct solche Schande, oder, bei dem Gott meinerVäter"

Der Zwerg trat plötzlich hervor, und rief:Halt ein!"mit einer zugleich so mißtönenden und gebieterischen Stimme,daß es übernatürlich klang.Mann der Sünde und desHochmuths," rief er aus,halt ein, und rufe nicht den Na-men des heiligen Gottes zum Zeugen deiner unheiligen Rach-gefühle an."

Dieser so kühn und entschieden gegebene Verweis, unddie Begeisterung, womit er sprach, gaben dem verachtetenZwerge für den Augenblick eine Ueberlegenheit über den feu-