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Schwert zurückbringen lassen, und hier unten in dem einge-schlossenen Hofe einen Gang mit mir machen wollt, so solltIhr bald sehen, was ein Verräther gegen einen aufrichti-gen'Mann, und ein Puritaner gegen Peveril vom Gipfelausrichten kann."
Bridgenorth lächelte mit vieler Gelassenheit. „Da ichnoch jünger und warmblütiger war," gab er zur Antwort,„schlug ich Eure Auöforderung aus, Ritter Gottfried; es istalso natürlich, daß ich sie jetzt nicht annchme, da jeder vonuns dem Grabe nahe steht. Ich habe mein Blut nicht ge-schont, und werde cs nicht schonen, wenn mein Vaterland esfordert."
„Das heißt: wenn cs eine Gelegenheit zum Verrath ge-gen den König gibt," sagte Ritter Peveril.
„Nein, mein Vater," sprach Julian, „laßt uns HerrnBridgenorth Horen! Wir haben in seinem Hause Schutz ge-funden; und ob wir ihn gleich jetzt in London sehen, so soll-ten wir uns erinnern, daß er doch heute nicht gegen uns er-schienen ist, wo vielleicht sein Zeugniß unserer Lage eineschlimme Wendung hätte geben können."
„Ihr habt Recht, junger Mann," sagte Bridgenorth, „undcS sollte ein Unterpfand meines aufrichtigen Wohlwollenssein, daß ich heute von Westminster abwesend war, da wenigeWorte aus meinem Munde die lange Geschlcchtslinie Pe-veril's vom Gipfel geendigt haben würden. Aber hätt' ichdieß thun können, da ich weiß, was ich nun weiß, daß ichEuch, Julian Peveril, die Befreiung meiner Tochter, — mei-ner theuersten Alexie, — aus den Schlingen verdanke, welcheHölle und Lasterhaftigkeit rings um sie gelegt hatten?"
„Sie ist, hoff' ich," sagte der junge Peveril lebhaft, undfast seines Vaters Anwesenheit vergessend, „in Sicherheit?