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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Vierzigstes Kapitel.

Auf Julian's Erstaunen über die unerwartete ErscheinungBridgenorth's folgte sogleich Besorgniß vor der Heftigkeitseines Vaters, die, wie er allen Grund zu glauben hatte,gegen einen Mann ausbrechen würde, den er selbst nicht um-hin konnte, sowohl wegen seiner eignen Verdienste, als weiler Alcriens Vater war, zu verehren. In Bridgenorth's äus-serem Wesen zeigte sich indessen nichts, das eine gewisse Em-pfindlichkeit wecken konnte. Seine Miene war gelassen, seinGang langsam und gesetzt, sein Auge nicht ohne Anzeige ei-ner tief liegenden Unruhe, jedoch ohne einen Ausdruck vonZorn oder Triumph.Seid willkommen, Ritter GottfriedPeveril!" sagte er,der Gastfreiheit eben so willkommen,als in den Tagen, da wir einander Nachbarn und Freundenannten."

Hilf, Himmel!" sagte der alte Ritter,hätt' ich ge-wußt, daß es Euer Haus wäre, lieber hätt' ich mein Her-zenSblut verspritzen, als meinen Fuß über Eure Schwellesetzen wollen."

Ich verzeihe Euch Eure Hartnäckigkeit," sagte Bridge-north,aus Rückficht auf Eure Vorurtheile."

Behaltet Eure Verzeihung," antwortete der Ritter,bisEuch selbst verziehen ist. Bci'm heiligen Georg Hab' ich ge-schworen, wenn ich je aus meinem verwünschten Gefängnistloskommen würde, wohin ich durch Euch gekommen bin,Herr Bridgenorth, daß Ihr für mein schlechtes Logis dieRechnung bezahlen solltet. Ich will Niemand in seinemeigenen Hause schlagen, wenn Ihr aber den Mann mein