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Der Vorschlag schien so vernünftig, daß Julian und seinVater ihre Waffen dem freundlichen Messerschmied übergaben,und der Zwerg folgte, nach augenblicklichen! Bedenken, ihremBeispiel. Der Messerschmied ging mit den Waffen unterdem Arm fort; und beim Zumachen der Thüre hörten sie denSchlüssel drehen.
„Hörtest du das?" sagte Ritter Gottfried zu seinem Sohn;„und wir find entwaffnet."
Julian untersuchte, ohne zu antworten, die Thüre, welchefest verschlossen war; und sah dann nach den Fenstern, dieeinen Stock hoch vom Boden und außerdem mit Eisen ver-gittert waren. „Ich kann nicht glauben," sagte er nach ei-ner Pause, »daß der Kerl uns überlisten will; und auf alleFälle, hoff' ich, werden wir keine Schwierigkeit haben, dieThüre zu sprengen, oder sonst einen Ausweg zu finden. Aber,ehe wir zu solchen gewaltsamen Maaßregeln greifen, denk'ich, ist es besser, dem Pöbel Zeit zu lassen, sich zu zerstreuen,indem wir warten, bis der Mann mit unfern Waffenin einer annehmlichen Zeit zurückkommt; und, erscheint ernicht wieder, so hoff' ich, wir werden eS nicht sehr schwerfinden, uns zu befreien." Als er so sprach, wurden dieTapeten auf die Seite geschoben, und aus einer hinter der-selben verborgenen schmalen Thüre trat Major Bridgenorthin die Stube.