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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
546
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nach dem glorreichen Siege, an dem er einigen Antheilhatte, zur Ruhe setzte,sei mit einer holdseligen Er-scheinung beglückt worden, zu glänzend, um gemeinen undbloß sterblichen Ohren beschrieben zu werden, die ihm abermit einer Stimme, der sein Herz wie einem Trompeten-schall entgegcngeklopft, befohlen habe, bei dem Hausbe-sitzer Zuflucht zu nehmen, und seine Freunde zu dem Näm-lichen aufzufordern."

Erscheinung!" sagte der Ritter vom Gipfel,Trom-petenschall! der kleine Mann hat den Verstand verloren."

Aber der Messerschmied erklärte ihnen in größter Eile,ihr kleiner Freund habe von einem Frauenzimmer seinerBekanntschaft, die aus dem Fenster sprach, während erauf der Bude stand, die Mittheilung erhalten, sie wür-den einen sichern Zufluchtsort bei seinem Hauswirth finden,und machte sie zugleich auf ferneres Geschrei aufmerksam,zum Beweise, daß der Pöbel noch im Aufruhr wäre, undbald mit verstärkter Gewalt und Anzahl gegen sie losbrechenwürde.

Vater und Sohn dankten daher eilig dem Officier undseiner Compagnie, so wie den andern Herren, die frei-willig zu ihrem Beistände gekommen waren, hoben den klei-nen Gottfried Hudson von seinem erhabenen, während desScharmützels so rühmlich behaupteten Posten, und folgtendem Inhaber der Bude, der sie einen dunkeln Gang hinabund durch einige Höfe führte, im Fall, wie er sagte, Je-mand sie belauern möchte, wo sie hinschlüpften, und so ineine Hinterthüre begleitete. Dieser Eingang brachte sie aneine sorgfältig mit Strohmatten gegen die Feuchtigkeit be-deckte Treppe, von deren oberster Stufe sie in ein ziemlichgroßes Zimmer traten, das mit grobem, grünem, mit ver-