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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Andrang des Pöbels so stark, daß der unglückliche Zwerg nie-dergeworfen wurde, und in dem Getümmel zu Tode getretenworden wäre, wenn nicht sein rüstiger alter Namensvettermit einigen Hieben den Schwarm um ihn her vertrieben, sichdes gefallenen Kämpfers bemächtigt, und ihn (Wurswaffenausgenommen) dadurch außer Gefahr gebracht hätte, vaß erihn oben auf das platte hölzerne Dach der vorragenden Budedes Waffenschmieds setzte.

Steine und Stöcke fingen nun an in Menge umher zufliegen, und der Haufen schien, ungeachtet der Bemühungender beiden Peveril, ihn mit so wenig Verletzung als möglichzu zerstreuen, auf seinen Gewaltthätigkeiten zu bestehen, alseinige Herren, die dem Verhör beigewohnt hatten, bei derWahrnehmung, daß die eben befreiten Gefangenen in Gefahrwären vom Pöbel ermordet zu werden, ihre Schwerter zo-gen, und ihre Rettung zu bewirken suchten, bis eine kleineCompagnie der königlichen Leibgarde, die auf erhaltene Nach-richt von ihrem gewöhnlichen Wachtposten abgeschickt war, ihreBefreiung vollendete.

Der Messerschmied, von dessen Maaren fle so freien Ge-brauch machten, bot ihnen einen Zufluchtsort bei seinemHauswirth an, an dessen Hause sein Laden stand, und gabihnen freundlich zu verstehen, er hoffte, die Herren würdenihn wegen des Gebrauchs seiner Waffen bedenken. Julianüberlegte schnell, ob fle klüglich die Einladung dieses Man-nes annehmcn sollten, wohl aus Erfahrung wissend, wie vie-lerlei List damals zwischen zwei streitenden Parteien ange-wandt wurde, als der Zwerg seine gebrochene Stimme auf'sAeußerste anstrengend, fie ermahnte, das Anerbieten desMannes anzunehmen.Er selbst," sagte kr, als er sich,Peveril. 55