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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Gräfin von Derby und andern in die allgemeine verräthe-rische Verschwörung der Katholiken verflochtenen Papisten undPriestern bestellt habe-, und der Angriff auf Moultrasste-Hall sein Gefecht mit Chiffinch, und sein Anfall (wie es ge-nannt wurde) auf die Person Johann Jenkins, Dieners desHerzog von Buckingham, wurden alle der Länge nach als ebenso viele offne Handlungen verrätherischer Art angeführt. Aufdiese Beschuldigungen begnügte sich Julian Peveril bloß zuantworten: Nicht schuldig.

Der Zwerg war mit einer so einfachen Antwort nicht zu-frieden; denn, da er einen Thcil der ihn angehenden Be-schuldigung vorlesen hörte, er habe von einem Agenten desComplots ein Blanquett als Oberster eines Regiments vonGrenadieren erhalten, erwiederte er in Zorn und Verach-tung: Wenn Goliath von Gath mit einem solchen Vorschlägezu ihm gekommen wäre, und ihm den Oberbefehl über alleSöhne Anaks in einem Corps angebotcn hätte, so würde erihm die Lust benommen haben, einen Andern auf dieselbeArt zu versuchen.

Die Anklage wurde nun vom Sachwalter der Krone vonNeuem vorgctragen, und jetzt trat der berüchtigte DoctorOates, im vollen seidenen Priesterornat auf.

Dieser sonderbare Mann, der, durch die geheimen Jntri-guen der Katholiken selbst und durch den zufälligen Umstandvon Godfrey's Ermordung unterstützt, im Stande gewesenwar, dem Publikum eine solche Masse von Abgeschmacktheitenzu verdauen zu geben, hatte kein andres Talent zur Täuschung,als eine Unverschämtheit, welche der Ueberzeugung und derSchaam in gleichem Grade Trotz bot.

Oates war von Natur cholerisch, und das Zutrauen, daser erlangt hatte, machte ihn übermüthig und dünkelvoll.