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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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rechtlich und unschuldig ist, und mit der Verwandtin mei-ner Frau, der ehrwürdigen Gräfin von Derby. Allein wiesollte ich mit einem abgelebten Possenreißer vertrauliche Un-terredung gepflogen haben, mit dem ich nie einen AugenblickVerbindung gehabt, außer einmal am Osterfest, als ich einenDudelsack blies, da er zur Unterhaltung der Gesellschaft aufeinem Tische tanzte?"

Die Wuth des armen Zwergs preßte ihm Thränen in dieAugen, indeß er mit einem erzwungenen Lachen äußerte, daßHerr Ritter Gottfried Peveril, statt jener jugendlichen Belu-stigungen sich lieber seiner Angriffe an seiner Seite im Ge-fecht bei Wiggan-Lane hätte erinnern mögen.

Auf mein Wort," sagte Ritter Gottfried Peveril nach ei-ner augenblicklichen Ueberlegung,ich will Euch Gerechtigkeitwiderfahren lassen, Herr Hudson ich glaube, daß Ihr da-bei wart ich denke, ich hörte, Ihr habt gute Dienste ge-leistet. Aber Ihr werdet zugeben, daß Ihr einem nahe seinkonntet, ohne daß man Euch sah."

Ein halbunterdrücktes Gelächter durchlief den Gerichtssaalüber das einfache Zeugniß des Ritter Gottfrieds, welches derZwerg zu entkräften suchte, indem er sich auf die Zehen stellte,und stolz um sich -er sah, als wollte er die Lachenden erin-nern, daß fie fich ihrer Lust auf ihre eigne Gefahr überließen.Da er aber bemerkte, daß dieß nur noch mehr Gespött erregte,so gab er fich das Ansehen einer gleichgültigen Verachtung,und äußerte mit einem Lächeln: Niemand fürchte den Blickeines gefesselten Löwen. Ein treffendes Gleichniß, welchesdie Lachlust derer, die es hörten, mehr vermehrte, als ver-minderte.

Gegen Julian Peveril unterblieb nicht die, seine Anklageverschlimmernde Beschuldigung, daß er Briefe zwischen der

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