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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Euch, Herr Herzog; die Sache unserS Freundes soll inBetracht gezogen werden."

An demselben Abend hatten der GencralfiScal, und North,der Lord-Oberrichter des CivilgerichtS, Befehle, ganz in'SGeheim in den Chissinch'schen Zimmern (dem Mittelpunktealler Liebes- und Geschäftsangelegenheiten) vor Seiner Ma-jestät zur Verhandlung über besondere Staatssachen sich ein-zufindcn.

Achtunddreitzigftes Kapitel.

Der Morgen, an welchem Carl den Tower besucht hatte,war ganz anders von jenen unglücklichen Personen zugebrachtworden, welche ihr schlimmes Schicksal und der sonderbareGeist der Zeiten zu den unschuldigen Bewohnern dieses Staats-gefängniffes gemacht, und welche die amtliche Bekanntmachungerhalten hatten, daß sie am nächsten siebenten Tage ihr Ver-hör vor dem königlichen Oberhofgcricht zu Westminster zuerwarten hätten. Der wackere alte Ritter neckte erst denGcrichtsdiener, daß er ihm sein Frühstück mit der Nachrichtstörte; bewies aber lebhafte Rührung, als er erfuhr, daß seinSohn Julian auf dieselbe Anklage zur Rechenschaft gezogenwerden würde.

Wir wollen bloß sehr im Allgemeinen bei der Beschaffen-heit dieses Verhörs verweilen, welches, der Form nach, fastmit allen denen übercinstimmte, die während des herrschen-den papistischen ComplotS statt fanden. Ehrlose und mein-