sollte;" und er ermahnte die Herzoge von Buckingham undOrmond, einander die Hände zu reichen, und ein Mißverständ-nis das über einen so unwürdigen Gegenstand entsprang, zuvergessen.
Buckingham antwortete flüchtig : „die ehrwürdigen weißenHaare des Herzogs von Ormond rechtfertigen ihn hinlänglich,die ersten Eröffnungen zu einer Aussöhnung zu machen," unddemzufolge hielt er seine Hand zurück. Ader Ormond ver-beugte sich und sagte, „der König habe keine Ursache, zu er-warten , daß der Hof durch Acußerungen seiner persönlichenEmpfindlichkeit beunruhigt werden sollte, weil ihm weder dieZeit zwanzig Jahre, noch das Grab seinen tapfern SohnOffory zurückgeben werde. Was den Böfewicht, der sich hiereingcdrängt, betreffe, so sei er ihm verbunden, weil er durchden Beweis, daß die Milde Seiner Majestät sich selbst aufdie allerärgsten Verbrecher erstrecke, seine Hoffnung verstärke,die Gnade des Königs für solche von seinen unschuldigenFreunden zu gewinnen, die sich jetzt, auf die gegen sie erhobe-nen gehässigen Anklagen in Betreff des papistischen Complots,im Gefängniß und in Gefahr befänden."
Der König gab auf diese Miltheilungen keine andere Ant-wort, als daß er die Gesellschaft zur Rückkehr nach Whitehallsich cinschiffen hieß; und so nahm er von den Offizieren desTowers, welche die Aufwartung hatten, mit einem jener ar-tigen Complimente über ihren Diensteifer, wie sie Niemandbesser auszudrücken verstand, Abschied, und gab zugleichstrenge und sorgfältige Befehle für den Schutz und die Ver-theidigung der ihnen anvertrauten Festung und Alles dessen,was sie enthielte.
Ehe er sich bei ihrer Ankunft in Whitehall von Ormondtrennte, wandte er sich zu ihm um, und sagte: „Beruhigt