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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Es würde mir übel angestanden haben," sprach der Her-zog von Ormond,einen Angriff auf mein armes Leben strengzu ahnden, da Ew. Majestät geruhten, ihm seinen frechenund übermüthigern Versuch auf Eure königliche Krone zuvergeben. Aber ich muß es für ein Stück von der höchstenund äußersten Frechheit dieses blutdürstigen Raufbolds halten,von wem er auch immer jetzt unterstützt werden mag, daß erim Tower, dem Schauplatz eines seiner Bubenstreiche, odervor mir erscheint, der ich beinahe das Opfer eines anderngeworden wäre."

Ihr sollt in Zukunft Genugthuung erhalten," sagte derKönig.Aber hört, Blood, wenn Ihr Euch wieder unter-steht, Euch, wie jetzt, uns in den Weg zu werfen, so will ichdes Henkers Messer und Eure schurkischen Ohren mit einanderbekannt machen."

Blood verbeugte sich, und sagte mit kalter Unverschämt-heit : er sei bloß zufällig nach dem Tower gekommen, um sichmit einem vertrauten Freunde in einem wichtigen Geschäftzu besprechen.Der Herr Herzog von Buckingham," sagteer,weiß, daß ich keine andere Absicht hatte."

Packt Euch fort, schurkischer Meuchelmörder," sagte derHerzog,wenn Ihr Euch wieder untersteht, meinen Namenanzuführen, so laß ich Euch in die Themse werfen."

Blood, so zurückgetrieben, kehrte mit der übermüthigstenGelassenheit um, und ging längs der Versammlung hinabfort, während ihm Alle verwundert nachsahen; so sehr warer wegen seiner frechen und verwegenen Bosheit berüchtigt.

Carl wollte gern alles Andenken an seine Erscheinungdurch die Bemerkung verwischen:es wäre eine Schande,wenn !ein so verworfener Schurke der Anlaß zur Zwietrachtzwischenlzwei ausgezeichneten Männern von hohem Adel sein