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wie den gutmüthigcn Mann des Königthums: und so bin ichimmer noch entschlossen, seitdem Ihr mir die schöne Dulci-bella in den Sinn brachtet. Aber ich bekam eine reuige Zu-schrift von der Herzogin, während wir bei dem Mailspielwaren. Ich ging, sie zu besuchen, und fand eine vollkommeneNiobe. — Bei meinem Leben, trotz den rothen Augen undaufgetriebenen Gesichtszügen, und zerstreuten Haaren, Jer-ningham, gibt es gewisse Weiber, die, wie die Dichter sagen,in Betrsibniß liebenswürdig aussehen. Die Sache kam her-aus, und mit solcher Demuih, solcher Reue, solcher Ergebungauf meine Gnade, daß ich ein Herz von Stahl gehabt habenmüßte, um dem allen zu widerstehen. Kurz, Chiffinch hat ineinem Rausch den Schwätzer gemacht, und den jungen Sa-ville in unsere Jntrigue blicken lassen. Saville spielt denSchurken, und unterrichtet die Herzogin durch einen Boten,der glücklicherweise ein wenig zu spät auf den Markt kam.Sie erfuhr auch, als ein wahrer Teufel im Ausspähen, daßes über diese neue Phpllis zwischen dem Herrn und mir ei-nige Mißhelligkeit gegeben hätte, und daß ich wahrscheinlichden Vogel fangen würde — wie Jeder sehen kann, der unsBeide ansieht. Es muß Empson gewesen sein, der dieß Allesder Herzogin gebeichtet hat; und in der Meinung, sie sähe,wie ihre herzogliche Gnaden und ich zusammen jagen könnten,bittet sie mich, Christian's Plan zu vereiteln, und das Mäd-chen von den Augen des Königs entfernt zu halten, beson-ders wenn sie so ein seltenes Stück von Vollkommenheit wäre,als der Ruf von ihr verbreitet hätte."
»Und Eure Durchlaucht haben ihr Eure Hand versprochen,die Macht zu unterstützen, die Ihr so oft zu zerstören gedrohthabt," sprach Jerningham,
»Ja, Jerningham, mir war es eben so vortheilhaft, als