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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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seine unglückliche Behausung nicht ganz von der Vorsehungverlassen wäre. Aber die Gedanken und Ereignisse, die ineinem Gefängnisse Vorkommen, find zu einförmig, und wirmüssen unsere Leser nun zu' lebhaftern Auftritten führen.

Fünfunddreitzigstes Kapitel.

Indem wir Peveril im Tower zurücklassen, müssen wirunsere Leser noch einmal zu dem Lever des Herzogs führen,der an dem Morgen, da Julian nach jener Festung gebrachtwurde, seinen persönlichen und vornehmsten Diener also an-redete:Ich bin so sehr mit Eurem Verhalten in dieser Sachezufrieden gewesen, Jerningham, daß wenn der böse Feindselbst in unserer Gegenwart aufstände, und mir sein bestesTeufelchen zum Hausgeist an Eure Stelle anböte, ich es nurfür ein armseliges Compliment ansehen würde.

Eine Legion Teufelchen," sagte Jerningham sich verbeu-gend,hätte nicht geschäftiger zu Ew- Durchlaucht Dienstensein können; wenn mir aber Ew- Durchlaucht cs zu sagen»erstatten, Euer ganzer Plan wäre beinahe dadurch verdor-ben worden, daß Ihr nicht eher, als letzte Nacht oder viel-mehr diesen Morgen, nach Hause kämet."

Und warum, sagt an, weiser Meister Jerningham," sagteseine Durchlaucht,sollt' ich einen Augenblick früher zurück-kommen, als es zu meinem Vergnügen und meiner Absichtdiente?"