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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Lauf, und stießen in die Mitte des Stroms, während einAusbruch gegenseitiger Schimpfreden zwischen ihnen und demBoote, dessen Fahrt sie zu hindern gedroht hatten, erfolgte.

Der Unbekannte hat sein Wort gehalten," sagte Julianbei sich selbst;ich habe das meinige auch gehalten."

Als die Boote einander sich näherten, glaubte er sogarvon dem andern Boote etwas, wie ein ersticktes Klagen oderSeufzen zu hören; und als der augenblickliche Lärm vorüberwar, fragte er den ihm zunächst sitzenden Wärter, was dasfür ein Boot wäre.

Seeleute von einem Kriegsschiffe auf einer Lustparthie,vermuth' ich," gab der Aufseher zur Antwort.Ich weißsonst Niemand, der so unverschämt sein würde, auf das Kö-nigsboot loszusteuern; denn ich bin sicher, der Kerl richtetedas Steuer mit Absicht. Aber vielleicht, Herr, wißt Ihr mehrvon der Sache, als ich."

Diese Andeutung war hinreichend, Julian von welternFragen abzuhaltcn, und er blieb still, bis das Boot unter dieLüstern Basteien des Towers kam-

Während des Aufsehers Anruf geschah und beantwortetwurde, suchte Peveril von seinen Führern zu erfahren, wo erwahrscheinlich gefangen gesetzt werden würde; aber die Ant-wort war kurz und allgemein:Wohin der Lieutenant dieAnweisung geben wird."

Er fragte ferner, ob ihm nicht erlaubt werden könnte, dasGefängniß seines Vaters, Ritter Gottfried Peveril's, zu thei-len, und vergaß nicht, bei dieser Gelegenheit, den Beinamenseiner Familie beizufügen.

Der Gefängnißaufseher, ein alter Mann von ehrwürdigemAnsehen, stutzte, wie über das zu kühne Verlangen, und sagtegeradezu:Es ist unmöglich."