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Ohr Clitck's, als er nach der Reihe mit dem Hammer daraufschlug, einen klaren und Hellen Ton zurück, welcher ihn ver-sicherte, daß sie unbeschädigt waren.
»Es würde für Jedermann schwer sein, durch diese Gitterherein zu kommen," sagte Julian, um seinen Gefühlen in Wor-ten Luft zu machen.
»Wenige wünschen das —" antwortete der finstere Wär-ter, indem er das, was in Peverils Seele vorging, falschauslcgte; „und laßt es mich Euch sagen, Herr, die Leutewerden es eben so schwer finden, dadurch hinaus zu kommen."Er ging fort, und die Nacht brach herein.
Der Zwerg, der für den Tag alle Verrichtungen des Zim-mers auf sich nahm, kehrte fast die Stube um, wobei er eingewaltiges Geräusch machte, als er ihr Feuer auslöschte, undverschiedene im Verlause des Tages gebrauchte Sachen auf-räuwte, während er die ganze Zeit in einem Tone von nichtgeringer Wichtigkeit mit sich selber sprach. Alsdann kam dasHersagcn seines gewohnten Gebets; aber sein Hang zum Ge-spräch ward nach seiner Andachtsüdung dieß Mal nicht wiederso rege, wie bei der vorigen Gelegenheit. Im Gegentheil be-wies das schwere Athemholen von Sir Gottfried Hudson'sBette her, lange ehe Julian ein Auge schloß, daß der Zwergschon in Morpheus Armen lag.
In dem völlig finstern Zimmer, mit dem sehnlichenWunsche, doch auch nicht ohne Bangigkeit den Auftritt vonder vorigen Nacht erneuert zu sehen, lag Julian lange wach,ohne daß seine Gedanken irgend eine Unterbrechung erlitten,ausgenommen, wenn die Glocke des benachbarten Thurmsvom heiligen Grabe die Stunde anzeigte. Endlich sank erin Schlummer; hatte aber, nach seiner Meinung, nichtüber eine Stunde geschlafen, als er durch den Ton aufge-