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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Blicken im Zimmer herum, das noch von den erlöschendenStrahlen der heiligen Kerze erleuchtet war» waren seine Au-gen wieder in Vergessenheit geschloffen, und seine Ruhe wurdeim Verlauf der Nacht nicht wieder gestört.

Ehe Julian erwacht war, hatte der Zwerg bereits seinBette verlassen, und sich in den Kaminwinkel des Zimmersgesetzt, wo er mit eigenen Händen ein wenig Feuer ange-macht hatte, theils das Kochen eines kleinen Topfes abwar-tend, theils mit einem Ungeheuern Foliobande beschäftigt, derauf dem Tische vor ihm lag, und fast eben so groß und dickwar, als er selbst. Er hatte sich in den schon erwähntendunkeln carmoisinrothcn Mantel gehüllt, der ihm sowohl zurMorgenkleidung, als zum Schutz gegen die Kälte diente, undzu einer großen Reisemutze, die seinen Kopf umgab, wohlpaßte. Die Sonderbarkeit seiner Gesichtszüge und der miteiner Brille bewaffneten Augen, die bald auf das Buch, baldauf seinen kleinen Kessel gerichtet waren, würden Rembrandtgereizt haben, ihn auf der Leinwand darzustellen, entwederals Alchemisten oder als Schwarzkünstler, der mit irgend ei-nem seltsamen Experiment unter der Anleitung eines jenergewaltigen Handbücher, welche von der Theorie dieser geheim-nißvollen Künste handeln, beschäftigt ist.

Die Aufmerksamkeit des Zwergs war jedoch auf einen mehrhäuslichen Gegenstand gerichtet. Er Iwar nur mit Bereitungeiner Suppe, von nicht unschmackhaftcr Art, zum Frühstück be-schäftigt, und Peveril wurde von ihm eingeladen, daran Thcilzu nehmen.

Ich bin ein alter Soldat," sagte er,und ich muß hin-zusetzen, ein alter Gefangener, und verstehe, mir besser durch-zuhelfen, als Ihr im Stande seid, junger Mann. Ver-wünscht sei der Schurke Clink, er hat die Pfefferbüchse mir zu