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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Werkzeug hervor, welches Kinder in ihrer Schelmerei zumWasserspritzen zu gebrauchen pflegen; eine eine kurz, ichhabe den Namen vergessen "

Eine Spritze, unstreitig," sagte Peveril, der sich besann,etwas von diesem Abenteuer gehört zu haben.

Ihr habt Recht," sagte der Zwerg.Nun gut, meinHerr, dieses Zeichen von Geringschätzung nöthigte mich, gegenden Herrn eine solche Sprache zu führen, welche es für ihnbald nothwendig machte, zu ernsthafteren Waffen zu greifen.Wir fochten zu Pferde, und sprengten auf ein gegebenes Zei-chen auf einander los, und wie ich nie ein Ziel verfehle, sohatt' ich hier das Mißgeschick, den achtbaren Herrn Croftsauf den ersten Schuß zu tobten. Ich wollte meinem ärgstenFeinde den Schmerz nicht wünschen, den ich fühlte, als ich ihnin seinem Sattel wanken, und zu Boden fallen sah; undals ich wahrnahm, daß sein Lebensblut schnell dahin strömte,könnt' ich nur wünschen, daß es mein eigenes statt des seini-gen gewesen sein möchte. So fielen Jugend, Hoffnungen undTapferkeit, als Opfer eines unüberlegten Scherzes; doch ach!was blieb mir für eine Wahl, da die Ehre gleichsam derAthem unserer Brust ist, und da wir in keinem Sinne zuleben wünschen können, wenn wir uns derselben beraubenlassen?«

Der Ton, in welchem der Zwerg seine Geschichte schloß,gab Julian eine bessere Meinung von seinem Herzen, undselbst von seinem Verstände, als er sich aus seinem vorherigenGespräche gebildet hatte. Er war allerdings nun im Stande,zu vermuthen, daß der kleine Held zu solchen Darstellungenund Leistungen, wie die mit der Pastete, durch die an seineLage geknüpfte Nothwendigkeit, durch seine eigene Eitelkeit,und durch die ihm von denen, die in handgreiflichen Späßen

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