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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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ten, aus Bosheit ihren Witz auf, und erschöpften ihren Scharf-sinn, die Sache falsch und lächerlich auszulegen. Kurz, meineOhren wurden mit Anspielungen auf Pasteten, Backöfen unddergleichen so sehr beleidigt, daß ich gezwungen war, unterStrafe meines unausbleiblichen und ernsten Mißfallens, einensolchen Gegenstand des Scherzes zu verbieten. Aber da traffich'S, daß ein stattlicher Mann am Hofe war, ein Mann vongutem Stande, Sohn eines Ritters und Baronets, und beidenen, die es am Aergstcn trieben, in hohem Ansehen, aucheiner meiner eignen vertrauten Freunde, von dem ich alsokeinen Grund haben konnte, irgend einen solchen Spott zuerwarten, den ich für beleidigend zu halten erklärt hatte.Dessen ungeachtet, beliebte es ihm eines Abends bei dem vor-nehmsten königlichen Thürsteher, als er vom Wein berauscht,und voll muthwilliger Streiche war, diesen abgedroschenenGegenstand auf's Tapet zu bringen, und Etwas von einerGänsepastete fallen zu lassen, das ich nur als auf mich ge-münzt nehmen konnte. Nichts destoweniger aber bat ich ihn,nur gelassen und ernsthaft, einen andern Gegenstand zu wäh-len ; widrigenfalls ich ihn wissen ließ, daß ich meine Empfind-lichkeit keinen Augenblick zuruckhalten würde. Dessen unge-achtet fuhr er in demselben Tone fort, und vermehrte selbstdie Beleidigung, indem er von ander» unnöthigen und an-stößigen Vergleichungen sprach; worauf ich'genöthigt war, ihmeine Herausforderung zuzuschicken, und wir fanden uns die-ser zufolge mit einander ein. Da ich nun den jungen Mannwirklich liebte, so war es meine Absicht, ihn nur durch eineoder zwei leichte Wunden zu züchtigen, und ich wollte gern,daß er das Schwert zu seiner Waffe erwählte, dennoch sielseine Wahl auf Pistolen; und als er nun zu Pferde war,brachte er, neben seinem eigenen Gewehr, ein sonderbares