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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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und ich habe von Beidem, vom Ertragen und vom Entsa-gen, Proben gegeben. Ja, mein Herr, da gab es nichts,was meine höchst-königliche Gebieterin, Henriette Maria, vonmir hätte verlangen können, das ich nicht würde gewährt ha-ben, mein Herr; ich war ihr geschworner Diener, im Kriegeund bei Festen, in der Schlacht und im Schauspiel. AufIhrer Majestät Befehl ließ ich mich herab, Damen haben,wie Ihr wißt, seltsame Einfälle, eine Zeitlang der Bewoh-ner einer Pastete zu werden."

Einer Pastete!" sagte Julian, etwas verwundert.

Ja, mein Herr, einer Pastete. Ich hoffe, Ihr findet nichtsLächerliches in meiner Gefälligkeit?" erwiedcrte sein Gesell-schafter etwas argwöhnisch.

Nein, mein Herr," sagte Peveril;ich habe andere Dinge,als Lachen, jetzt im Kopfe "

So war es mit mir auch," sagte der Zwerg,da ich michals Gefangener in einer ungeheuren Schüssel befand, vonnicht gewöhnlichem Umfange, wie Ihr Euch denken mögt, weilich der Länge nach in ihr liegen konnte, und als ich gleich-sam zwischen Wänden von stehender Rinde und einer unge-heuren Pastetendecke begraben wurde. Ungeachtet der Ein-richtungen, die man gemacht halte, mir Luft zu schaffen, meinHerr, glich ich doch völlig eher einem Lebendig-Begrabenen,als irgend sonst Etwas, daß ich mir denken könnte."

Das begreife ich wohl, mein Herr," sagte Julian.

Uederdieß, mein Herr," fuhr der Zwerg fort,wußtenWenige um das Geheimniß, welches zur Unterhaltung derKönigin veranstaltet wurde, zu deren Beförderung ich in eineLambertsnuß gekrochen sein würde, wäre es möglich gewesen;und da Wenige, wie gesagt, mit dem Plane vertraut waren,so war die Sache etwas gewagt. Ich zweifelte, während ich